Aufstieg: Durchmarsch der TF Bielstein Herren 55 – ungeschlagen in die 1. Bezirksliga

Bielstein  – Nach dem letztjährigen Aufstieg der Herren 55 der Tennisfreunde Bielstein in die 2. Bezirksliga konnten die Spieler rund um ihren Mannschaftskapitän Klaus Sommer nochmals nachlegen. Das Team ist trotz starker Konkurrenz ungeschlagen in die zur 1. Bezirksliga weiter aufgestiegen.

Im Modus mit Hin- und Rückspielen fuhren die Bielsteiner deutliche 9:0-Siege gegen den TC Overath-Heiligenhaus ein. Als wohl stärkster Gegner zeigte sich der TC Glöbusch, der nach der etwas unglücklichen 3:6 Niederlage im Hinspiel das Rückspiel unbedingt gewinnen wollte. Bei teilweise sehr knappen und hochklassigen Matches konnten sich die Bielsteiner knapp – aber verdient – durchsetzen. Nach den Einzeln von Johann Szakacs (4:6; 6:1;10:8), Wolfgang Katzwinkel (2:6; 1:6), Hartmut Westenberger (6:4; 6:7;10:4), Frank Heimeroth (6:0;6:0), Walter Debus (2:6; 5:7) und Rupert Habersatter (6:2; 3:6;10:8) stand es hart umkämpft  4:2, so dass das an 1 gesetzte Doppel Johann Szakacs/Wolfgang Katzwinkel mit 3:6;6:4;10:7 die Entscheidung in diesem Match und die Vorentscheidung für den Aufstieg erkämpften.

Die stark eingeschätzte TC GG Bensberg konnten jeweils mit 7:2 und 6:3 geschlagen werden.

Insgesamt präsentiert sich die Herren 55 des TFB Bielstein als ein sehr homogenes und breit aufgestelltes Team, bei dem die Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und Spaß passt. Es kamen insgesamt 12 Spieler zum Einsatz. Die meisten Siege verbuchten Frank Heimeroth (10), Johann Szakacs (8) sowie Walter Debus und Hartmut Westenberger (je 6), der auch die gefühlt längste Spielzeit hatte. Hartmut Westenberger hatte Kondition und Nerven in teilweise mehr als zweistündigen spannenden Matches viermal jeweils im Champions Tiebreak zu gewinnen – teilweise gegen höher eingestufte Gegner. Es kamen folgende Spieler zum Einsatz: Johan Szakacas, Jörn Clever, Wolfgang Katzwinkel, Jürgen Schmidt, Hartmut Westenberger, Klaus Sommer, Frank Heimeroth, Walter Debus, Manfred Blonigen Gerhard Böckmann, Rolf Schneider und Rupert Habersatter.

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